BOX Mag – AGB

BOX Mag – AGB

BOX Magazin AGB

ZAHLUNGSBEDINGUNGEN:

Innerhalb von 14 Tagen nach Erscheinungstermin rein netto, bei Vorauszahlung bis zum Erscheinungstermin gewähren wir 3% Skonto, sofern keine älteren Rechnungen fällig sind.

Bei Erstaufträgen bitten wir um Vorauszahlungen. Bankeinzüge erfolgen per SEPA-Lastschrift unter der Gläubiger-ID: DE69ZZZ00001418807.

ERSCHEINUNGSWEISE:

monatlich (siehe Terminplan, hier finden Sie ebenfalls die Termine für den Anzeigenschluss und die Termine für die Anlieferung der Druckvorlagen).

RÜCKTRITTSTERMINE UND STORNOKOSTEN:

Anzeigen und Ad-Specials:

14 Tage vor Anzeigenschluss (Siehe Anzeigenschluss im Terminplan);

Anzeigenstrecken, Beikleber und Beihefter:

30 Tage vor Anzeigenschluss kostenlos, danach werden Stornogebühren in Höhe von 20 % des Auftragswerts berechnet.

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN:

Alle Anzeigenaufträge werden aus- schließlich gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlages ausgeführt. Diese finden Sie angefügt oder im Internet unter www.box-medien.de.

Bei weiteren Fragen wenden sie sich bitte an office@box-medien.de oder Telefon +49 221 – 291995 60 (14 – 16 h).

Die AGB des Vertragspartners werden nicht akzeptiert.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen in BOX

1. „Anzeigenauftrag“ im Sinn der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen eines Werbungstreibenden oder sonstigen Inserenten in einer Publikation des Verlages.

2. Ist im Rahmen eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so sind die bestellten Anzeigen innerhalb des im Vertrag ausgewiesenen Zeitraums abzurufen. Ist keine Frist vorgegeben, so sind die Anzeigen innerhalb von 12. Monaten nach Erscheinen der ersten Anzeige abzurufen.

3. Erfolgt vom Auftraggeber keine Weisung zum Abruf bis 3. Monate vor Ablauf der vereinbarten oder vertraglich vorgegebenen Frist, so ist der Verlag berechtigt, die Anzeigen nach eigener Disposition zu veröffentlichen. Ist eine Veröffentlichung aller bestellten Anzeigen aus zeitlichen oder inhaltlichen Gründen nicht mehr möglich, so erlischt die Pflicht des Verlages zur Veröffentlichung der Anzeigen zu Lasten des Auftraggebers.

4. Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger Rechtspflichten, den Unterschied zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag zu erstatten. Die Erstattung entfällt, wenn die Nichterfüllung auf höherer Gewalt im Risikobereich des Verlages beruht.

5. Bei Aufträgen für Anzeigen und Fremdbeilagen, die erklärtermaßen ausschließlich an bestimmten Plätzen der Druckschrift veröffentlicht werden sollen, kann der Verlag eine andere Platzierung vornehmen, wenn der Auftrag auf die vorhergesehene Weise nicht auszuführen ist. Rubrizierte Anzeigen werden in der jeweiligen Rubrik abgedruckt, ohne dass dies der ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.

6. Textteil-Anzeigen sind Anzeigen, die mit mindestens drei Seiten an den Text und nicht an andere Anzeigen angrenzen. Anzeigen, die auf Grund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeige erkennbar sind, werden als solche vom Verlag mit dem Wort „Anzeige“ deutlich kenntlich gemacht.

7. Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge — auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses— und Beilagenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen. Dies erfolgt grundsätzlich, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. Dies gilt auch für Aufträge, die bei Vertretern aufgegeben werden.

8. Beilagenaufträge sind für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters der Beilage und deren Billigung bindend. Sind mehrere Beilagen geschaltet, ist der Werbetreibende verpflichtet alle Beilagen vor Drucklegung dem Verlag vorzulegen und die für Schaltung vorgesehene Beilage eindeutig zu bestimmen. Unterlässt der Werbetreibende dies, so erlischt die Gewähr des Verlags bei eventuellen Fehlern bei der Beilegung.

Beilagen, die durch Format oder Aufmachung beim Leser den Eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder Zeitschrift erwecken oder Fremdanzeigen enthalten, kann der Verlag ohne weitere Begründung ablehnen. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

9. Für die rechtzeitige Lieferung einwandfreier Druckunterlagen oder der Beilagen bis zum angegebenen oder schriftlich vereinbarten Annahmeschluss ist der Auftraggeber verantwortlich. Erfolgt diese Lieferung nicht bis zum angegebenen Termin so trägt der Auftraggeber die sich daraus ergebenden Folgen zu seinen Lasten.

Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverzüglich Ersatz an. Der Verlag gewährleistet die für den belegten Titel übliche Druckqualität im Rahmen der durch die Druckunterlagen und den Druck gegebenen Möglichkeiten.

10. Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder bei unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf eine einwandfreie Ersatzanzeige. Ist die Ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat der Auftraggeber ein Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachung des Auftrages. Schadensersatzansprüche aus positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluß und unerlaubter Handlung sind — auch bei telefonischer Auftragserteilung — ausgeschlossen.

Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug sind beschränkt auf Ersatz des vorhersehbaren Schadens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage zu zahlende Entgelt. Dies gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Verlegers, seines gesetzlichen Vertreters und seines Erfüllungsgehilfen. Eine Haftung des Verlages für Schäden wegen des Fehlens zugesicherter Eigenschaften bleibt unberührt.

Im kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der Verlag darüber hinaus auch nicht für grobe Fahrlässigkeit von Erfüllungsgehilfen, die nicht leitende Angestellte sind; in den obigen Fällen ist gegenüber Kaufleuten die Haftung für grobe Fahrlässigkeit dem Umfang nach auf den voraussehbaren Schaden bis zur Höhe des betreffenden Anzeigenentgelts beschränkt . Reklamationen müssen—außer bei nicht offensichtlichen Mängeln — innerhalb von vier Wochen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden.

11. Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Richtigkeit der zugesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksichtigt alle

Fehlerkorrekturen die ihm innerhalb der bei der Übersendung des Probeabzuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.

12. Der Abdruck einer einmaligen Schaltung oder der Abdruck der ersten Schaltung einer mehrmals geschalteten Anzeige erfolgt nach Vorauszahlung. Versäumt der Auftraggeber die Vorauszahlung bis zum angebenden oder vereinbarten Termin, so behält sich der Verlag den Abdruck der Anzeige vor. Ein Anspruch auf Abdruck von Seiten des Auftraggebers besteht nicht.

Falls der Auftraggeber bei mehrmaliger Schaltung einer Anzeige nicht Vorauszahlung leistet, wird die Rechnung sofort, möglichst aber vierzehn Tage nach Veröffentlichung der Anzeige übersandt. Die Rechnung ist innerhalb von 21. Tagen der vom postalischen Versanddatum der Rechnung an laufenden Frist zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Fall eine andere Zahlungsfrist oder Vorauszahlung vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige Zahlung werden nach der Preisliste gewährt.

Bei gewerblichen Kleinanzeigen ist Vorauszahlung die Voraussetzung für den Abdruck. Versäumt der Auftraggeber die Vorauszahlung bis zum angebenden oder vereinbarten Termin, so behält sich der Verlag den Abdruck der Anzeige vor. Ein Anspruch auf Abdruck von Seiten des Auftraggebers besteht nicht.

13. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen sowie die Einziehungskosten berechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur vollständigen Begleichung offen stehender Rechnungen zurückstellen und für die restlichen Anzeigen Vorauszahlung verlangen.

Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers oder falls der Auftraggeber eine Fällige Zahlung auch nach erfolgter dritter Mahnung nicht beglichen hat ist der Verlag berechtigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer Anzeigen ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und von dem Ausgleich offen stehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen. Ebenso erlöschen alle vertraglichen Vereinbarungen von Seiten des Verlages.

14. Der Verlag liefert mit der Rechnung auf Wunsch einen Anzeigenbeleg. Je nach Art und Umfang des Anzeigenauftrags werden Anzeigenausschnitte, Belegseiten oder vollständige Belegnummern mitgeliefert. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Verlages über die Veröffentlichung und Verbreitung der Anzeige.

15. Kosten für die Anfertigung bestellter Druckunterlagen sowie für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu tragen.

16. Erfüllungsort ist der Sitz des Verlages. Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist bei Klagen Gerichtsstand der Sitz des Verlages. Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Auftraggebers im Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach Vertragsabschluß seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich des Gesetzes verlegt, ist als Gerichtsstand der Sitz des Verlages vereinbart.

a) Die allgemeinen und unsere zusätzlichen Geschäftsbedingungen, die Auftragsbestätigung und die jeweils gültige Preisliste sind für jeden Auftrag maßgebend. Der erteilte Anzeigenauftrag wird erst nach schriftlicher Bestätigung durch den Verlag rechtsverbindlich.

b) Bei Änderung der Anzeigenpreise treten die neuen Bedingungen für die Anzeigenjahresabschlüsse nach einer jeweils vom Verlag zu treffenden Regelung in Kraft.

c) Bei höherer Gewalt, Arbeitskampf, Beschlagnahme oder Betriebsstörungen hat der Verlag Anspruch auf volle Bezahlung der Anzeigen, wenn die Aufträge mit 80 % der verkauften Auflage oder der auf andere Weise vom Verlag zugesicherten Auflage erfüllt sind. Bei geringeren Verlagsauslieferungen wird der Rechnungsbetrag im gleichen Verhältnis gekürzt, in dem die verkaufte Auflage zur tatsächlich ausgelieferten Auflage steht. Alle weiteren Ansprüche auf Erfüllung oder Schadensersatz sind ausgeschlossen.

d) Die Übersendung von mehr als 3 Vorlagen, die nicht termingerechte Lieferung der Druckunterlagen und der Wunsch nach einer von der Vorlage abweichenden Druckwiedergabe können Auswirkungen auf Platzierung und Druckqualität verursachen, die nicht zu Reklamationen berechtigen. Sind etwaige Mängel bei den Druckunterlagen nicht sofort erkennbar, sondern werden dieselben erst beim Druckvorgang deutlich, so hat der Werbungstreibende bei ungenügendem Abdruck keine Ansprüche. Der Verlag muss sich die Berechnung entstehender Mehrkosten für Reproduktion und Satz vorbehalten. Fehlende oder fehlerhaft gedruckte Kontrollangaben ergeben keinen Anspruch für den Auftraggeber.

e) Der Auftraggeber trägt allein die Verantwortung für den Inhalt und die rechtliche Zulässigkeit der gelieferten Text- und Bildvorlagen und stellt den Verlag frei von Ansprüchen Dritter — auch bei stornierten Anzeigen. Der Verlag ist nicht verpflichtet, Aufträge und Anzeigen darauf hin zu prüfen, ob durch sie Rechte Dritter beeinträchtigt werden.

f) Die Pflicht zur Aufbewahrung von Druckunterlagen endet 3 Monate nach Erscheinen der jeweiligen Anzeige.

g) Bei Kunden und Werbeagenturen, die zum ersten Mal mit dem Verlag in Geschäftsverbindung treten, wird Vorauskasse bis zum Anzeigen Annahmeschluss verlangt.

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